In dem neuen Sex-Clubs wird Kritik laut über die Werbung des Pussy Club, der noch in weiteren Städten vertreten ist. Das im Industriegebiet von Fellbach gebaute Bordell wirb derzeit mit dem Slogan “Alles für 70€” und bietet somit eine Flatrate für Sex an. Die Idee ist natürlich gut und zieht bestimmt den einen oder anderen an. Bilder und Videos des Clubs sind heiß begehrt. Die Behörden befürchten allerdings, das hier Prostituierte aus Osteuropa zu Dumpingpreisen Ihren Job machen müssen. Die Betreiber kommen aus Bulgarien.
Im Online-Auftritt des Clubs wird das Geschäft ausführlich erklärt: Der Kunde zahlt demnach 70 oder 100 Euro Eintritt und erwirbt dafür den Anspruch auf Sex in jeder Spielart und Häufigkeit. Für die Prostituierten müsste das im Umkehrschluss bedeuten, dass sie keinen Freier und keine Leistung ablehnen können. (Quelle: Stuttgarter Nachrichten)
Die Behörden befürchten, das der Slogan und die Werbekampagne bei den Freiern gut ankommt und das Konzept der Kette sich in die Hauptstadt Stuttgart erweitert. So ein Sprecher. Es bleibt abzuwarten wie sich die Angelegenheit weiter entwickelt. Bilder und Videos des Clubs gibt es im Internet als Download.
Die Öffnungszeiten können Sie direkt über deren Homepage erfahren
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Tags: Bordell, Ckub, Flatrate, Prostituierte, Shox








Hier unsere Gegendarstellung die auch der Stuttgarter Zeitung vorliegt aber immer noch nicht veröffentlicht wurde.
Wir wollen Klarheit schaffen damit jeder weiß, dass bei uns alles mit rechten Dingen zugeht.
Sehr geehrter Damen und Herren,
mit großer Verwunderung habe ich in den „Stuttgarter Nachrichten ONLINE“ einen Bericht über
meinen Unternehmen “Planet Pussy Club XXXL” in Fellbach zur Kenntnis genommen. In diesem
Artikel zitiert der Verfasser unter anderem unbenannte Quellen aus den Kreisen der Polizei,
Stadtverwaltung, u.Ä.. Es hat mich dabei doch ausgesprochen befremdet, mit welchen Vorwürfen
und Vermutungen ich mich hier konfrontiert sehen musste, ohne dass die Beteiligten den
persönlichen Kontakt zu mir gesucht, noch anderweitige Recherchebemühungen ihren Äußerungen
vorangestellt haben. Vielmehr handelt es sich dabei stets um recht oberflächliche “Einschätzungen
und Vermutungen.” Da mein Geschäftskonzept augenscheinlich für großes Aufsehen in den
interessierten Kreisen sorgt, möchte ich nun hiermit die Initiative ergreifen und Ihnen von mir aus
umfangreiche Informationen aus erster Hand zur Verfügung stellen.
Vorwurf 1 – Aggressives Verkaufskonzept alarmiert Polizei und Behörden
Mein innovatives Konzept baut auf grundlegenden betriebswirtschaftlichen Kalkulationen wie bei
jedem anderen mittelständischem Unternehmen auch. Basierend auf diesen Berechnungen ergibt
sich auch der Preis für unser Dienstleistungsangebot.
Vorwurf 2 – Zwang – Leistungen können von den Damen nicht abgelehnt werden
Die Damen in meinem Unternehmen arbeiten als selbständige Subunternehmerinnen in einem
zweimonatigen Vertragsverhältnis. Diese Tatsache schließt jede Annahme von einem
Angestelltenverhältnis aus!
Voraussetzung für eine Vertragsunterzeichnung, zwischen mir und der Subunternehmerin, ist der
Nachweis von „Berufserfahrung“. Ort sowie Zeitraum der letzten Clubs sind hierbei im Vertrag
festgehalten.
Es werden keine Verträge mit Damen abgeschlossen, die keine Erfahrungen vorweisen können, da
ich ausschließlich mit professionellen Damen arbeite. Menschenhandel, falsche Versprechungen,
Täuschung und alle anderen Derivate der Zuhälterei sind damit auszuschließen und verbitte ich mir.
Die Damen können über Zeit, Ort und Ausmaß Ihrer Tätigkeit frei entscheiden.
Der Schwerpunkt meines Konzeptes liegt auf der Unterhaltung des Gastes. Unter professioneller
Unterhaltung, versteht das Pussy-Club Konzept Animation, Show, Flirt, SmallTalk und auch Sex. Der
Sex ist jedoch eine freiwillige Handlung, die ausschließlich im beidseitigen Einverständnis zwischen
Gast und Subunternehmerin zustande kommt. Dies schließt auch das Ausmaß der Sexuellen
Dienstleistung mit ein. Ganz nach dem Motto: Alles kann – nichts muss!
Meine Erfahrungen in den bereits bestehenden drei Clubs zeigen, dass die Frauen gerne lange
Arbeitszeiten in Kauf nehmen um in kürzester Zeit viel Geld zu verdienen. Nach Ablauf des
zweimonatigen Vertrages sind die Frauen in der Lage für mehrere Monate ein überdurchschnittlich
gutes Leben zu führen.
Vorwurf 3 – Entwürdigung & Unmenschlichkeit
Es ist bekannt, dass die Damen in FKK-Clubs sowie Laufhäusern unter enormen Leistungsdruck
stehen. Da wären zum einen die Fixkosten wie Eintritt und Miete die fristgerecht von den Frauen an
die Betreiber entrichtet werden müssen, zum anderen der erhöhte Konkurrenzdruck unter den
Frauen. Um diese Kosten zu decken sind die Frauen gezwungen sich auf jeden Freier einzulassen,
sogar förmlich um die Freier zu ringen – solch eine Entwürdigung ist beim PC-Konzept
ausgeschlossen. Der Konkurrenzdruck unter den Frauen in anderen Clubs wird durch die
wirtschaftlich schlechte Lage zusätzlich erhöht – mein Konzept sorgt dagegen für ein harmonisches
Arbeitsklima ohne Konkurrenzdruck da für die Damen keine Kosten entstehen.
Vorwurf 4 – Nackter unerträglicher Kapitalismus & Menschenhandel
Kapitalismus spaltet eine Gruppe in Gewinner und Verlierer – genau wie es derzeit in anderen Sex-
Clubs der Fall ist. Meine Damen stehen immer auf der Gewinnerseite, da Sie für die Bereitstellung
Ihrer Leistung bezahlt werden und nicht für die Leistung an sich. Ob diese Leistungen genutzt werden
oder nicht ist für die Bezahlung nicht ausschlaggebend. Das unternehmerische Risiko trägt alleine
mein Unternehmen und nicht die Subunternehmerinnen.
In anderen Stuttgarter Clubs werden Gelder für Eintritt, Unterkunft und Utensilien von den Frauen
regelrecht eingetrieben. Ich betrachten meine Subunternehmerinnen als meine wichtigste Ressource
und bieten Ihnen dementsprechend gute Konditionen. Unterkunft, Utensilien sowie Verpflegung
werden vom Club bezahlt und der in anderen Clubs übliche Eintrittspreis entfällt ebenso.
Ich garantiere den Frauen die genaue Einhaltung aller Vertragsvereinbarungen – dies schließt die
pünktliche Zahlung der Rechnung mit ein.
Sollte ein Subunternehmerin aus persönlichen oder sonstigen Gründen die Zusammenarbeit
beenden wollen steht Ihr dieses Recht jederzeit zu. Eine Zustimmung von Seiten des Clubs ist dazu
nicht notwendig.
Aufgrund dieser Tatsachen unterliegt die Anzahl meiner Vertragspartnerinnen einem konstanten
Wachstum. Der gute Ruf meines Unternehmens hat sich, ausschließlich durch Mundpropaganda der
Frauen, bereits über die Landesgrenzen verbreitet. Die Frauen sind meist rumänischer Abstammung,
kommen aber zum größten Teil aus Clubs sämtlicher EU-Länder – Deutschland eingeschlossen.
Ich distanziere mich vehement von den fälschlichen Vorwürfen des Menschenhandels und verbitte
mir derartig imageschädigende Anschuldigungen.
Statistiken des BKAs belegen, dass seit dem in 2001 verabschiedeten ProstG und der Aufnahme von
Rumänien, Bulgarien und Polen in die EU der Menschenhandel so gut wie eingedämmt ist.
Aufgrund dieser Fakten ist der Vorwurf des Menschenhandels damit mehr als nur undenkbar.
Anmerkung – Was evtl. nicht bedacht wurde
Das Konzept meines Unternehmens basiert unter anderem auch auf dem ständigen Wechsel meiner
Vertragspartnerinnen, was durch eine kurze Vertragslaufzeit von zwei Monaten sicher gestellt wird.
Herausragenden Subunternehmerinnen biete ich neue Verträge mit verbesserten Konditionen.
Ich haben Vertragspartnerinnen (z.B. Simona P.) die bis zu € 7.000 pro Monat in Rechnung stellen.
Natürlich führen alle Subunternehmerinnen die Pauschalsteuer von € 25,- an das Finanzamt ab.
Die Prognose für den Club in Fellbach liegt somit bei gut € 40.000,- monatlich.
Dazu kommt der wirtschaftliche Faktor für die Region Fellbach, der durch den Konsum der gut
verdienenden Frauen steigen wird. Friseure, Nagelstudios, Textilgeschäfte, Drogeriemärkte und
Lebensmittelgeschäfte profitieren genauso wie Tankstellen und Taxiunternehmen. Auch das erhöhte
Gästeaufkommen sorgt für einen willkommenen Umsatzzuwachs, den Tankstellen und
Taxiunternehmen begrüßen würden.
Aussagen des Ordnungsamtes wie
„Wir sehen das Konzept skeptisch, können aber nach Lage der Dinge und der Gesetze zur Zeit
nichts unternehmen“
kann ich absolut nicht nachvollziehen. Solche eine voreingenommene Äußerung gegenüber meinem
Unternehmen hat den wirtschaftlichen Faktor für die Stadt Fellbach nicht berücksichtigt – vom
Imageschaden für den Pussy-Club ganz zu schweigen.
Allein die Unwissenheit eines Zeitungsreporters, die Angst anderer Clubbetreiber basierend auf
Vorurteilen und klischeehaften Meinungen darf in einem Rechtstaat nicht zu überzogenen und
öffentlichen Konspirationstheorien führen.
Ich habe Verständnis für die Skepsis der großen Stuttgarter Bordellbetreiber und deren
Existenzängste, distanziere mich aber ganz klar von solchen Beschuldigungen.
Ich weiß allerdings auch, dass jeder der die Globalisierung und das Zusammenwachsen der Märke
versteht über solch banale Anschuldigungen lacht.
Meine Clubs entwickeln sich am Puls der Zeit und müssen sich wie jedes andere Unternehmen am
Markt behaupten. Es war absehbar, dass es nach dem EU-Beitritt von Bulgarien, Rumänien und Polen
zu dieser Entwicklung und diesem Angebot führen wird.
Das Angebot wächst – die Nachfrage bleibt konstant – der Preis muss folglich fallen.
Man muss kein Stuttgarter Steuerberater sein um dieses Prinzip zu verstehen.
Ich verbitte mir künftig solch unangebrachten Anschuldigungen die auf reinen Vermutungen und
veralteten Klischees basieren.
Des Weiteren frage ich mich, werd die nicht genauer benannten Experten, Insider und
Bordellbetreiber im Bericht sind. Gerne würden ich auch Ihnen dieses Schreiben zukommen lassen.
Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Patricia Floreiu
Hallo Patricia,
wie auch immer diese Anschuldigungen zustande kamen die da genannt wurden, ohne die Einbeziehung Deiner Informationen und Auskünfte ist das doch alles großer Schmu den die da geschrieben haben.
Ich weiß nicht ob ich Euer Angebot annehme und mir Euren Club mal anschaue, aber ich finde das Du und alle potentiellen Kunde auf alle Fälle die Chance verdient haben.
Wem s nicht gefällt der muß dann eben wo anders hingehen!
Lieber Gruß Wolferl
so so..
ist es nicht fakt, das die mädels 100 euro/tag bekommen?
“Meine Damen stehen immer auf der Gewinnerseite, da Sie für die Bereitstellung
Ihrer Leistung bezahlt werden und nicht für die Leistung an sich. Ob diese Leistungen genutzt werden
oder nicht ist für die Bezahlung nicht ausschlaggebend.”
was passiert, wenn eine cdl NICHT mit gästen aufs zimmer geht, sie ablehnt? der /die gäste sich beschweren?
ist es nicht eher so, das bei 100 euro/tag und abzüglich steuer den cdls eine pauschale von 75 euro verbleibt, was bei 6 zimmern 12, 50 pro nummer ausmacht?ich lasse mich gern eines bessren belehren..
wie kommt eine cdl auf 7000 euro/monat?eine pauschale von 250 euor/tag bei 25 gerechneten arbeitstagen.. sorry, aber ich kenne eibige mädels die schon in PCs gearbeitet haben.. und die bekamen 100 euro/tag!
“Der Schwerpunkt meines Konzeptes liegt auf der Unterhaltung des Gastes. Unter professioneller
Unterhaltung, versteht das Pussy-Club Konzept Animation, Show, Flirt, SmallTalk und auch Sex. ”
wenn ich mir die HP anschaue wird SUGGERIERT, das Sex mit allen frauen möglich ist.. so oft man will/kann. liegt der schwerpunkt des PC dann nicht eher auf SEX statt auf smalltalk etc;)
noch so viel schönreden seitens der GL macht das PC nicht zu was anderem als eine F..ckfabrik mit akkordarbeit.
hallo,
ich würde gerne am letzten Beitrag anknüpfen.
F…fabrick? Also sicher gibt es sehr potente Männer die stundenlang f..n können, risen Pi..l haben und zehn mal nacheinander kommen können???
Also, ich werde wohl gleich nach ein paar Minuten kommen und dann allerhöchstens noch einmal können, viel später nach vielen Bieren…
Kann ja sein das ich zu den wenigen gehöre, aber ich bin doch eher davon überzeugt das normale Männer auch nur ein paar mal können und es dann praktisch doch darauf hinaus läuft das die Mädels ca. 2-3 Männer haben…
dann rechnet sich das doch anders, oder?
mfg
ich will euren Club bald auch besuchen…
sorry, wenn ich das richtigstellen muss.du gehst davon aus, der einzige gast zu sein, aber dem ist nicht so.
bei ca 50 frauen und 200-250 gästen, von denen jeder nur 2-3 mal aufs zimmer geht(und viele gehen weit öfter aufs zimmer).. rechne es dir selbst aus, ob die mädels nur 2-3 gäste haben..und nach vielen bieren? die mädels werden es dir danken…*augen verdreh*.oder möchtest DU mit einer CDL gehen, die riecht wie eine brauerei?;)
übrigens wird auf der HP suggeriert: ob Av, ft, zk etc.. alles ist möglich.
hier mal zur info: der service der mädchen darf NICHT vorgeschrieben werden, das ist rechtlich nicht zulässig.
nichts gegen flatrate, aber es sollte dann für die cdls FAIR sein, soll heissen, BESSERE entlohnung und nicht fliessbandarbeit!
Ich war im Club es ist nicht ganz so wie ihr schreibt.Die Damen verhalten sich beim zusammensein sehr gelangweilt und es muß sehr schnell gehen und von wegen sie sind auch für ausergewönliche Dinge offen! Die Anrwort auf eine Frage ist “ich kann kein Deutsch”. Wie passt das zu den Werbungen.
Also, ich hab’s ausprobiert. Was die Werbung suggeriert und was tatsächlich angeboten wird geht doch meilenweit auseinander. Völlig überlaufen, Mädels lustlos quatschend auf den Sofa’s. Wenn mal eine mitgeht steht auch schon gleich ein Spanner vor den offenen Zimmern (fehlende Türen) und im schlimmsten Fall legt er noch Hand an. Die Grundidee des Konzeptes ist ok aber leider geht hier Masse vor Klasse. Wenn m.E. die Betreiberin weniger gierig wäre und nur eine Anzahl von X Leuten Einlaß gewähren würde könnte es funktionieren. So wie im Moment fehlt komplett die Übersicht und es erinnert ein bischen an eine Besamungsfabrik. Nichts für ungut, Wiederholungsfaktor 0!
tja.. schade das der pussyclub sich nicht mehr äussert..
zudem die kritik am Pussyclub derzeit überall zunimmt…
Ich war letzten Montag dort, es war einfach nur abtörnend ohne Ende. Das M/F-Verhältnis war ca. 3:1, im Flur dieser Fabrik-Etage standen schätzungsweise 30 Männer, die sich teilweise die Frauen geschnappt haben, schon als diese aus der Dusche kamen. Einfach unglaublich.
Von den lächelnden Gesichtern der Damen auf der Homepage des Clubs war nichts mehr zu sehen, sie wirkten erschöpft und teilnahmslos. Wenn sich zwei mal zu einem Plausch auf einem Sofa zurückziehen wollten, stürzten sich sofort vier Männer auf sie…
Es gab tatsächlich Männer, denen das alles nichts ausmachte. Drei kamen begeistert aus dem Club, und einer meinte “Ich hatte Elf!” …
Bei einem Gespräch mit einem anderen Mann in der Sauna sagte mir dieser, die Mädchen wären alle aus einem bestimmten Dorf in Rumänien und würden sich untereinander kennen. Ob das wahr ist kann ich nicht sagen. Sie sahen jedenfalls nicht wie unabhängige Unternehmerinnen aus.
Mein Fazit: es gibt gewisse Grenzen, und diese werden in diesem Club jedenfalls überschritten. 150-250 Männer 6 Stunden lang auf 30-50 Frauen loszulassen, das ist unmenschlich.
Die Betreiber sollten dringend ihr eigenes Konzept überdenken und beispielsweise mit Voranmeldungen die Anzahl der Männer begrenzen, aber so wie es aktuell läuft sollte behördlicherseits eingeschritten werden. Auch rumänische Frauen sind Menschen und keine willenlosen Schafe, die im Akkord dickbäuchige Rentner über sich ergehen lassen müssen.
@CDL:
Fakt ist etwas das bewiesen ist. Woher willst Du wissen was die Damen für Ihre Leistung bekommen? Ich weiß es weiß ich Sie persönlich bezahle und keine Dame in einem meiner Clubs bekommt nur € 100,- / Tag (eine Frechtheit so etwas zu behaupten)
Wenn eine Damen nicht will dann lehnt Sie den Gast ab – das passiert täglich – dazu hat Sie das Recht wie in jedem anderen Club auch! Alles was passieren kann ist, das Ihr Vertrag nach 2 Monaten nicht verlängert wird.
Entertainment – auf meiner Webseite gibt es unter ANGEBOT 5 Unterpunkte – nur 2 davon beziehen sich auf Frauen > also 40% (weniger als die Hälfte!)
@hbheiner:
Die Damen verdienen gutes Geld. Wer wenig arbeitet natürlich weniger wie jemand der mehr arbeitet … aber das ist in jedem Job so.
Die Dame kann selbst entscheiden ob Sie arbeiten möchte und welche Services Sie anbieten will.
Da wie sehr viele Damen haben ist quasi immer gewährleistet, dass die aufgeführten Services angeboten werden – damit ist nicht gemeint, dass alle Damen die Services anbieten.
@Gerd:
Wir haben in Stuttgart 80 Damen und mehr als 150 Männer haben wir pro Schicht (Morgens / Abends) nicht.
Das Verhältniss ist somit aufgerundet 2:1.
Wo ist da das Problem?
Im Schnitt hat ein Gast 2-3 mal Sex. Ich habe Informationen aus erster Hand. Die Vermutungen, dass die Mädchen aus einem Dorf kommen sind völliger quatsch. Die Frauen arbeiten jeden Tag zusammen und lernen sich so gut kennen.
Das ist wie bei jedem anderen Beruch auch.
@CDL:
Ich kann nicht so oft schauen aber ich werden immer ANTWORTEN.
Für alle die mehr wissen wollen bitte hier schauen > http://www.pussy-club.eu/presse/
Hallo Üussy Club
WIE werden die damen denn entlohnt?
DAS steht nirgendwo geschrieben, da wird immer aussenrum geredet.
Wie wärs denn, mal einen der Verträge PUBLIK zu machen, um Spekulationen ein Ende zu setzen??Wenn man doch den UMSATZ publik macht, sollte es doch auch möglich sein, den Vertrag öffentlich zu machen.
Und die 80 Damen beziehen sich doch auf 2 Schichten? Ich habe noch norgends gelesen, das an einer Schicht 80 Damen anwesen waren.
Hallo,
ich habe mir die obige Gegendarstellung durchgelesen und war als Erstes schockiert über die groben sprachlichen Fehler (z.B. “Sehr geehrter Damen und Herren”, da ist ein “r” zuviel). Schockierender ist meineserachtens jedoch die Argumentationskette. Hier will sich offensichtlich Patricia Floreiu – ich dachte zunächst typisch Mann, nun präsentiert sich hier sogar eine Frau – nur schönreden. Denn das System “Subunternehmer” heißt im Klartext, daß jeder der Subunternehmer sein eigenes unternehmerisches Risiko trägt und vor allem auch sämtliche Kosten zu tragen hat, insbesondere die Sozialleistungen selber zu tragen hat. Vor der Übernahme solcher Unternehmer-Verantwortungen scheut sich jedoch Patricia Floreiu ganz offensichtlich. Andererseits flötet sie, ihre Subunternehmerinnen seien ihre wichtigste Ressource. Daß sie besonders sozialbewußt und arbeitgeberfreundlich wird jedoch nicht deutlich. Im Gegenteil, die gesamte Argumentationskette läßt nur Schlüsse zu, daß hier sehr wohl einiges verschwiegen wird. Ehrlicher als jedre Argumentationsversuch wäre wirklich die Veröffentlichung der eingesetzten Verträge.
Ich hoffe nur für die beteiligten Frauen, daß diese Art von Bordellen in Deutschland gesetzlich verboten wird.
Ich verstehe die deustche Scheuklappeneinsicht überhaupt nicht. Ich arbeite in einer bekannten Firma und wir verdienen jedes Jahr weniger, niemand beschwert sich. Der Benzinpreis und die Lebensunterhaltskosten in Deutschland explodieren ins unermessliche. Niemand geht auf die Strasse, aber wehe es macht ein Flatrate Bordell auf und plötzlich schreit ganz Deutschland. Wir kleinen Bürger werden jeden Tag mehr und mehr von dem Staat gef…. und ihr macht euch sorgen um gut vergütete Rumäninen die in ihrer Heimat wie gott in Frankreich leben können.
Pressemitteilung – „Schluss mit dem Kesseltreiben“ – Flatrate-Prostituierte gehen an die Öffentlichkeit
„Schluss mit dem Kesseltreiben“ –
Flatrate-Prostituierte gehen an die
Öffentlichkeit
Mit einer zeitgleich in der ‚Süddeutschen Zeitung’ und der ‚Frankfurter Rundschau’ geschalteten Anzeige „Schluss mit dem Kesseltreiben – Kein Verbot von Bordellen / ob mit oder ohne Flatrate“ wenden sich am morgigen Dienstag mehr als 70 in Flatrate-Bordellen tätige Frauen aus Fellbach/Stuttgart zusammen mit der Prostituiertenorganisation Doña Carmen e.V. (Frankfurt/Main) an die Öffentlichkeit.
Die Frauen und Doña Carmen wenden sich gemeinsam gegen eine frauen- und prostitutionsfeindliche Politik, bei der Flatrate-Bordelle von interessierter Seite herausgepickt werden, um auf diesem Wege eine Rückabwicklung des (ohnehin unzureichenden) Prostitutionsgesetzes von 2002 einzuleiten.
Die Frauen kritisieren, dass über ihre Köpfe hinweg mittels Verboten und geplanter Strafrechtsverschärfungen ihre Existenz vernichtet werden soll. Sie fordern ein Ende bürokratischer Bevormundung, den Verzicht auf rassistische Klischees („unbedarfte Frauen“) und den Respekt ihres Selbstbestimmungsrechts.
Sie laden den baden-württembergischen Innenminister Herrn Rech, den Oberbürger-meister von Fellbach, Herrn Palm (MdL, CDU), sowie weitere gegen sie agierende Prostitutionsgegner, aber auch profilierte Befürworter/innen der Legalisierung von Prostitution Anfang September zu einer Bordellführung in den Pussy Club Fellbach mit anschließender öffentlicher Podiumsdiskussion ein.
Doña Carmen unterstützt den Kampf der Frauen um ihre Arbeitsplätze. Was menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Prostitution sind, kann und darf nicht ohne und gegen die betroffenen Frauen verhandelt werden. Deswegen setzen wir auf Dialog und Transparenz und verurteilen bürokratische Winkelzüge und eine diskriminierende Verbotspolitik auf dem Rücken der Frauen. Wir fordern Rechte und Respekt, statt einer rückwärtsgewandten Anti-Prostitutionspolitik!
http://www.donacarmen.de/?p=275
Offener Brief an die Kanzlerin
von den SexarbeiterInnen und Sozialberatungsstellen Prostitution
Unterschriftensammlung:
http://www.sexworker.at/phpBB2.....php?t=4869
@ Alex Lennox: Wenn Du anderen Leuten Schreibfehler korrigieren willst dann lerne erst mal selbst richtig zu schreiben. “Ehrlicher als jedre Argumentationsversuch” ??? Muss das nicht heissen “Ehrlicher als jeder Argumentationsversuch” ???
Selbstverständlich werden auch die Mädchen nicht immer Lust auf immer und jeden haben, das ist bei JEDEM Arbeitnehmer das selbe. Ich möchte Dich gern mal ein paar Tage beobachten in Deinem Job!
Ich glaube nicht, und da bin ich mir ziemlich sicher, dass der Pussy Club die Mädchen dazu zwingt, im Club zu arbeiten. Oder denkt hier einer, da stehen 5 Russen mit Kalashnikovs und legen alle Mädels um die nicht im Club arbeiten? Es wird wohl jeder freigestellt sein, auszuwählen, ob sie auf die Straße will oder im Pussy Club arbeiten.
Und natürlich bietet Patricia bestimmte Dienstleistungen an. Das ist genauso wie in jeder Firma. Habe ich einen Schreiner in meiner Firma, dann kann ich Schreinerarbeiten anbieten. Möchte der Pussy Club Anal anbieten, dann stellt er einfach ein Mädchen ein das Anal macht. Das ist EINDEUTIG auf der Homepage des Clubs zu sehen, welche Mädels was machen.
Deshalb: Selbstbestimmungsrecht für ALLE, nicht nur für schmarotzende Politiker und Hartz 4 Empfänger!
Ich war schon das eine oder andere Male im PC. Ok es ist nicht jedermanns Sache zu vögeln wenn Spanner vor der offenen Türe stehen.
Der Whirlpool könnte auch besser gepflegt sein. …….Es gibt einiges das ich ändern würde. Aber eines ist und bleibt Fakt:
KEINE DER DAMEN WIRD ZU IRGEND ETWAS GEZWUNGEN!!!!!!!
Wenn eine Dame keine Lust hat sagt sie entweder Pause, gleich oder besetzt und verschwindet dann im Getümmel.
Stellt euch mal vor wie die Jungs ausklinken würden wenn eine zu ihm sagt dich will ich nicht.
Ich habe zu einer der Damen telefonischen Kontakt. Und diese Dame ist inzwischen in Wuppertal, da es ihr in Fellbach zu heftig ist. Also wird sogar darauf Rücksicht genommen.
Wenn Zwang im Spiel wäre würde niemand das Befinden interessieren.
Zum Thema Entlohnung:
In der Stuttgarter Altstadt gibt es u.a. Uhu und Rote Wölfin.
2 privat betreibene Laufhäuser.
Zimmermiete täglich €120.- Pauschalsteuer €25.- Essen und Trinken ca.€10…… Macht notwendige Ausgaben täglich €155.-
Die komplette Nummer gibt es dort für €30.-. Das bedeutet das die Mädels dort sich nur um ihre Unkosten zu decken 5 mal ran müssen. Um einen Verdienst wie die PC Mädels zu erreichen kommen nochmal mindestens 6 Nummern dazu.
Wo also ist da die Ausbeutung der PC Mädels. Durch die offenen Türen im PC sind die Ladys im PC zudem vor Übergriffen geschützt, was die Laufhaus und Strassendamen auch nicht haben.
Ich kann mich zwar nicht in die Psyche der Ladys hineinversetzen, aber ich denke mal das frau auch in diesem Job eine gewisse Routine angeeignet bekommt vergleichbar mit der eines Rohrreinigers. 99% der Bevölkerung würde kotzen wenn sie in der Scheiße anderer rumwühlen müssten. Aber der Mensch gewöhnt sich an alles. …………
Laßt die Pussies doch in Ruhe arbeiten, wem schadet es ? Versetzt die frustrierten Quotenmösen und Flintenweiber doch in die Registratur!
Hoffentlich kommt bald wieder das alte System !
Her mit den Pussies, unlimited !