A/H1N1-Virus gibt es jetzt ein Gegenmittel?

Posted by Andy S | Posted in News | Posted on 02-06-2009-05-2008 21:37

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Forscher des Robert-Koch-Instituts sind dem Virus dicht auf den Versen, wenn man es so sagen möchte. Laut Angaben arbeiten Sie derzeit an zwei Test zur Identifizierung bzw. Diagnose des Virus, der auch Schweinegrippe oder Neue Grippe genannt wird.

Von einer Eindämmung der Grippe kann derzeit noch keine Rede sein, denn Sie breitet sich immer weiter aus. Jeden Tag werden auch in Deutschland neue Fälle des tödlichen Virus bekannt. Egal ob in Baden Württemberg oder anderen Bundesländern. Es gibt aber auch gute Nachrichten, so berichtete heute Bild.de, das es dem an Schweinegrippe erkrankten Vierjährigen aus Schortens es mittlerweile besser geht. «Er befindet sich auf dem Weg der Besserung», sagte ein Sprecher des Landkreises Friesland heute in Jever.

Auch ein 17 jähriger Junge aus dem Landkreis Starnberg in Bayern soll an dem Virus erkrankt sein. er solle sich in England von einem Schüler angesteckt haben, wo er in einem englischen Internat war. Aber auch Ihm gehe es laut den Aussagen des bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit besser und er befinde sich auf dem Weg der Genesung.

Auch in Düsseldorf wurden zwei neue Fälle bekannt. Eine Frau die aus New York kam und ein Arzt der diese Frau in der Universitätsklinik behandelte hat sich angesteckt. Die Zahl der in Deutschland angesteckten Personen erhöht sich jetzt auf 35 bestätigte Fälle. Weltweit sind derzeit ca 13.000 Menschen infiziert worden und die Zahl der Todesfälle beläuft sich auf über 100.

Zurück aber zu den Ergebnissen der Forscher. Es wurden Test gefunden wo man die Risiken besser einzuschätzen kann, so wurde es vom Robert Koch Institut verkündet. Vorteil der Test soll es sein das neue Influenza-Virus A/H1N1 auch dann zu entdecken wenn es keine Befunde oder die Symptome bereits am abklingen sind. Nachgewiesen werden Antikörper im Blutserum, die noch Monate oder Jahre später vorhanden sind und somit erkannt werden können.

Mit diesen Tests würden Studien zur Infektionsrate, zum Anteil schwerer Erkrankungen, zur Übertragung und anderen wichtigen Viruseigenschaften möglich. „Dadurch können wir die mögliche Verbreitung besser abschätzen und Präventionsstrategien gezielt weiterentwickeln“, erklärte RKI-Chef Jörg Hacker. Entsprechende Studien seien bereits vorbereitet.(Quelle: focus.de)

Hoffen wir das es bald eine “Lösung für das Problem” gibt und ein Serum bzw Gegenmittel entwickelt wird um den Virus zu stoppen. Denn wenn man die Zahlen alleine am Pfingstwochenende ansieht denn dort wurden bundesweit neun weitere Fälle festgestellt: Drei Personen in Hessen, zwei Männer in Nordrhein-Westfalen, einer in Thüringen, einer in Sachsen, ein der oben erwähnte 4 jährige Junge aus Niedersachsen und die Frau in Baden-Württemberg.

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