Gegendarstellung zum Pussy Club Fellbach – Sex Flatrate
Posted by Andy S | Posted in News | Posted on 03-06-2009-05-2008 19:34
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Wie wir bereits vor ein Paar Tagen berichtet haben, wird am Freitag den 05.05.2008 um 10:00 Uhr der Planet Pussy Club XXXL in Fellbach eröffnet. Bilder und Videos des Club finden Sie auf der Homepage im Internet auch als Download.
Es wurden Aussagen aus verschiedene Kreisen getätigt, die wohl so von den Inhaber des Clubs nicht im Raum stehen bleiben sollen.
Heute ist bei uns eine eine Stellungnahme des Clubs bzw. der Inhaber als Kommentar eingegangen. Ich möchte diese Gegendarstellung hier in einem separaten Artikel posten, so dass auch die Argumentation für die Handlungsgründe des Club nachvollzogen werden können.
Jetzt aber zu der Gegendarstellung:
Sehr geehrter Damen und Herren,
mit großer Verwunderung habe ich in den „Stuttgarter Nachrichten ONLINE“ einen Bericht über
meinen Unternehmen “Planet Pussy Club XXXL” in Fellbach zur Kenntnis genommen. In diesem
Artikel zitiert der Verfasser unter anderem unbenannte Quellen aus den Kreisen der Polizei,
Stadtverwaltung, u.Ä.. Es hat mich dabei doch ausgesprochen befremdet, mit welchen Vorwürfen
und Vermutungen ich mich hier konfrontiert sehen musste, ohne dass die Beteiligten den
persönlichen Kontakt zu mir gesucht, noch anderweitige Recherchebemühungen ihren Äußerungen
vorangestellt haben. Vielmehr handelt es sich dabei stets um recht oberflächliche “Einschätzungen
und Vermutungen.” Da mein Geschäftskonzept augenscheinlich für großes Aufsehen in den
interessierten Kreisen sorgt, möchte ich nun hiermit die Initiative ergreifen und Ihnen von mir aus
umfangreiche Informationen aus erster Hand zur Verfügung stellen.Vorwurf 1 – Aggressives Verkaufskonzept alarmiert Polizei und Behörden
Mein innovatives Konzept baut auf grundlegenden betriebswirtschaftlichen Kalkulationen wie bei
jedem anderen mittelständischem Unternehmen auch. Basierend auf diesen Berechnungen ergibt
sich auch der Preis für unser Dienstleistungsangebot.Vorwurf 2 – Zwang – Leistungen können von den Damen nicht abgelehnt werden
Die Damen in meinem Unternehmen arbeiten als selbständige Subunternehmerinnen in einem
zweimonatigen Vertragsverhältnis. Diese Tatsache schließt jede Annahme von einem
Angestelltenverhältnis aus!
Voraussetzung für eine Vertragsunterzeichnung, zwischen mir und der Subunternehmerin, ist der
Nachweis von „Berufserfahrung“. Ort sowie Zeitraum der letzten Clubs sind hierbei im Vertrag
festgehalten.
Es werden keine Verträge mit Damen abgeschlossen, die keine Erfahrungen vorweisen können, da
ich ausschließlich mit professionellen Damen arbeite. Menschenhandel, falsche Versprechungen,
Täuschung und alle anderen Derivate der Zuhälterei sind damit auszuschließen und verbitte ich mir.
Die Damen können über Zeit, Ort und Ausmaß Ihrer Tätigkeit frei entscheiden.
Der Schwerpunkt meines Konzeptes liegt auf der Unterhaltung des Gastes. Unter professioneller
Unterhaltung, versteht das Pussy-Club Konzept Animation, Show, Flirt, SmallTalk und auch Sex. Der
Sex ist jedoch eine freiwillige Handlung, die ausschließlich im beidseitigen Einverständnis zwischen
Gast und Subunternehmerin zustande kommt. Dies schließt auch das Ausmaß der Sexuellen
Dienstleistung mit ein. Ganz nach dem Motto: Alles kann – nichts muss!
Meine Erfahrungen in den bereits bestehenden drei Clubs zeigen, dass die Frauen gerne lange
Arbeitszeiten in Kauf nehmen um in kürzester Zeit viel Geld zu verdienen. Nach Ablauf des
zweimonatigen Vertrages sind die Frauen in der Lage für mehrere Monate ein überdurchschnittlich
gutes Leben zu führen.Vorwurf 3 – Entwürdigung & Unmenschlichkeit
Es ist bekannt, dass die Damen in FKK-Clubs sowie Laufhäusern unter enormen Leistungsdruck
stehen. Da wären zum einen die Fixkosten wie Eintritt und Miete die fristgerecht von den Frauen an
die Betreiber entrichtet werden müssen, zum anderen der erhöhte Konkurrenzdruck unter den
Frauen. Um diese Kosten zu decken sind die Frauen gezwungen sich auf jeden Freier einzulassen,
sogar förmlich um die Freier zu ringen – solch eine Entwürdigung ist beim PC-Konzept
ausgeschlossen. Der Konkurrenzdruck unter den Frauen in anderen Clubs wird durch die
wirtschaftlich schlechte Lage zusätzlich erhöht – mein Konzept sorgt dagegen für ein harmonisches
Arbeitsklima ohne Konkurrenzdruck da für die Damen keine Kosten entstehen.Vorwurf 4 – Nackter unerträglicher Kapitalismus & Menschenhandel
Kapitalismus spaltet eine Gruppe in Gewinner und Verlierer – genau wie es derzeit in anderen Sex-
Clubs der Fall ist. Meine Damen stehen immer auf der Gewinnerseite, da Sie für die Bereitstellung
Ihrer Leistung bezahlt werden und nicht für die Leistung an sich. Ob diese Leistungen genutzt werden
oder nicht ist für die Bezahlung nicht ausschlaggebend. Das unternehmerische Risiko trägt alleine
mein Unternehmen und nicht die Subunternehmerinnen.
In anderen Stuttgarter Clubs werden Gelder für Eintritt, Unterkunft und Utensilien von den Frauen
regelrecht eingetrieben. Ich betrachten meine Subunternehmerinnen als meine wichtigste Ressource
und bieten Ihnen dementsprechend gute Konditionen. Unterkunft, Utensilien sowie Verpflegung
werden vom Club bezahlt und der in anderen Clubs übliche Eintrittspreis entfällt ebenso.
Ich garantiere den Frauen die genaue Einhaltung aller Vertragsvereinbarungen – dies schließt die
pünktliche Zahlung der Rechnung mit ein.
Sollte ein Subunternehmerin aus persönlichen oder sonstigen Gründen die Zusammenarbeit
beenden wollen steht Ihr dieses Recht jederzeit zu. Eine Zustimmung von Seiten des Clubs ist dazu
nicht notwendig.
Aufgrund dieser Tatsachen unterliegt die Anzahl meiner Vertragspartnerinnen einem konstanten
Wachstum. Der gute Ruf meines Unternehmens hat sich, ausschließlich durch Mundpropaganda der
Frauen, bereits über die Landesgrenzen verbreitet. Die Frauen sind meist rumänischer Abstammung,
kommen aber zum größten Teil aus Clubs sämtlicher EU-Länder – Deutschland eingeschlossen.
Ich distanziere mich vehement von den fälschlichen Vorwürfen des Menschenhandels und verbitte
mir derartig imageschädigende Anschuldigungen.
Statistiken des BKAs belegen, dass seit dem in 2001 verabschiedeten ProstG und der Aufnahme von
Rumänien, Bulgarien und Polen in die EU der Menschenhandel so gut wie eingedämmt ist.
Aufgrund dieser Fakten ist der Vorwurf des Menschenhandels damit mehr als nur undenkbar.Anmerkung – Was evtl. nicht bedacht wurde
Das Konzept meines Unternehmens basiert unter anderem auch auf dem ständigen Wechsel meiner
Vertragspartnerinnen, was durch eine kurze Vertragslaufzeit von zwei Monaten sicher gestellt wird.
Herausragenden Subunternehmerinnen biete ich neue Verträge mit verbesserten Konditionen.
Ich haben Vertragspartnerinnen (z.B. Simona P.) die bis zu € 7.000 pro Monat in Rechnung stellen.
Natürlich führen alle Subunternehmerinnen die Pauschalsteuer von € 25,- an das Finanzamt ab.
Die Prognose für den Club in Fellbach liegt somit bei gut € 40.000,- monatlich.
Dazu kommt der wirtschaftliche Faktor für die Region Fellbach, der durch den Konsum der gut
verdienenden Frauen steigen wird. Friseure, Nagelstudios, Textilgeschäfte, Drogeriemärkte und
Lebensmittelgeschäfte profitieren genauso wie Tankstellen und Taxiunternehmen. Auch das erhöhte
Gästeaufkommen sorgt für einen willkommenen Umsatzzuwachs, den Tankstellen und
Taxiunternehmen begrüßen würden.
Aussagen des Ordnungsamtes wie
„Wir sehen das Konzept skeptisch, können aber nach Lage der Dinge und der Gesetze zur Zeit
nichts unternehmen“
kann ich absolut nicht nachvollziehen. Solche eine voreingenommene Äußerung gegenüber meinem
Unternehmen hat den wirtschaftlichen Faktor für die Stadt Fellbach nicht berücksichtigt – vom
Imageschaden für den Pussy-Club ganz zu schweigen.
Allein die Unwissenheit eines Zeitungsreporters, die Angst anderer Clubbetreiber basierend auf
Vorurteilen und klischeehaften Meinungen darf in einem Rechtstaat nicht zu überzogenen und
öffentlichen Konspirationstheorien führen.
Ich habe Verständnis für die Skepsis der großen Stuttgarter Bordellbetreiber und deren
Existenzängste, distanziere mich aber ganz klar von solchen Beschuldigungen.
Ich weiß allerdings auch, dass jeder der die Globalisierung und das Zusammenwachsen der Märke
versteht über solch banale Anschuldigungen lacht.
Meine Clubs entwickeln sich am Puls der Zeit und müssen sich wie jedes andere Unternehmen am
Markt behaupten. Es war absehbar, dass es nach dem EU-Beitritt von Bulgarien, Rumänien und Polen
zu dieser Entwicklung und diesem Angebot führen wird.
Das Angebot wächst – die Nachfrage bleibt konstant – der Preis muss folglich fallen.
Man muss kein Stuttgarter Steuerberater sein um dieses Prinzip zu verstehen.
Ich verbitte mir künftig solch unangebrachten Anschuldigungen die auf reinen Vermutungen und
veralteten Klischees basieren.
Des Weiteren frage ich mich, werd die nicht genauer benannten Experten, Insider und
Bordellbetreiber im Bericht sind. Gerne würden ich auch Ihnen dieses Schreiben zukommen lassen.
Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.Mit freundlichen Grüßen
xxxx
Wir hoffen Sie haben sich die Zeit genommen und sich die Gegendarstellung in Ruhe durchgelesen.
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LOL. Subunternehmer für zwei Monate? Is ja krass.
Mal ehrlich. Wer im Rotlichtmilieu mit einem solchen Konzept an den Start der brauch sich über schiefe Blicke wohl nicht wundern. Und dann die halbe Kalkulation auf den Tisch zu legen, wirbt zwar für Vertrauen, ist meiner Meinung nach aber völlig überflüssig, denn die Städte und Gemeinden rümpfen ja noch wie im Mittelalter die Nase wenn es um Prostitution geht. Völlig rückständige Ansichten sind hier das Problem und nicht eine 1a Werbekampagne.
Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass die Behörden zwar den Menschenhandel überhaupt nicht im Griff haben, aber bei einem Unternehmen das im vorhinein bereits solche Wellen wirft ist abzusehen, das die Herren Ordungshüter ihre Argusaugen offen halten.
Hallo,
unter http://www.pussy-club.eu/presse/ kann jeder mal sein Grundwissen zu meinem Konzept auffrischen und Sich persönlich überzeugen, dass es den Frauen dabei besser geht als in anderen Clubs.
Schöne Grüße
Patricia Floreiu
Hallo liebe Betreiberin,
ich finde es toll, dass Sie Stellung zu den Vorwürfen/Anschuldigungen nehmen. Es ist nach meiner Meinung eine Frechheit sie anzugreifen. Ich denke diejenigen, haben befürchtungen das wohl Swingerclubs ihrem Angebot zum Opfer fallen.
Aus eigener Erfahrung und Nutzung weiss ich ,dass mann mindestens 100 € Eintritt und incl. Essen/Trinken in Swingerclubs zahlen müssen. Dort finde wird manche/r regelrecht genötigt mit “fremden” zu vögeln etc.
In ihrem Club wird der “Kunde” individuell betreut und das all inclusive.
Leider bin ich schon anfang 40, hätte gern in dem Bereich mein Geld verdient…
Na wer weiss.
Lassen Sie sich nicht entmutigen.
Sexy Grüße
Brigitte
also ich weiss gar nicht, was die haben. Die gehen doch alle selber hin…
Ausserdem: Die Prostituierte mit festem Einkommen ist doch politisch mit dem ProstG gewollt worden. Es ist doch schlicht am Willen des Gesetzgebers vorbei, was die Polizei hier veranstalten will…
Ist schon komisch den Armen so anzuschuldigen!Ich spreize für ihn auch die Beine und hatte noch nie so einen netten Chef.Ich werde nicht genötigt – ich bin süchtig nach der Lust! In meinem Heimatland bekomme ich viel weniger und Nötigung ist dort normal.
Feuchte Grüße
Jaque
loooooooooooooooooool weil das auch eine DL aus dem pussy club geschrieben hat..
is klar..
Einladung zur Bordellführung in Fellbach:
http://www.clatsch.de/sex-flatrate-in-fellbach/comment-page-1/#comment-330
nachdem Fellbach geschlossen wurde und frau geschäftsführerin verhaftet wurde.. kann isch jeder seine eigene meinung bilden.. von wegen, alles so vorbildlich..
@Brigitte aus Warnemünde
Zitat: “Leider bin ich schon anfang 40, hätte gern in dem Bereich mein Geld verdient…
Na wer weiss.”
…und wer hält Dich nun davon ab?

Ich fing auch mit Anfang 40 an und nun nach 5 Jahren reicht es dann auch mal…
Probier es doch einfach
und bilde Dir dann ein Urteil über diese Arbeit…
Zitat: ” Ich denke diejenigen, haben befürchtungen das wohl Swingerclubs ihrem Angebot zum Opfer fallen.
Aus eigener Erfahrung und Nutzung weiss ich ,dass mann mindestens 100 € Eintritt und incl. Essen/Trinken in Swingerclubs zahlen müssen. Dort finde wird manche/r regelrecht genötigt mit “fremden” zu vögeln etc.”
dann gehst Du eindeutig in die falschen Swingerclubs
Gruß
von
Carmen in Stuttgart